Architektur .aktuell 343, 10/2008

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出版者:Springer Wien NY
作者:Boeckl, Matthias 编
出品人:
页数:168
译者:
出版时间:2008.10
价格:12.90
装帧:平装
isbn号码:9783211759448
丛书系列:
图书标签:
  • 建筑
  • 建筑学
  • 当代建筑
  • 德国建筑
  • 建筑杂志
  • Architektur
  • aktuell
  • 2008年
  • 10月
  • 设计
  • 城市规划
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具体描述

architektur.aktuell ist A-sterreichs renommierteste Architekturzeitschrift und erscheint zweisprachig Deutsch/Englisch. Zehnmal jAhrlich informieren Architekturkritiker A1/4ber die wichtigsten neuen Bauten in A-sterreich und weltweit. State-of-the-Art Fotografie sowie Plan- und Datenmaterial dokumentieren umfangreich die baulichen Realisierungen. Essays namhafter Autoren zu Themenschwerpunkten begreifen Architektur als kulturelle Aufgabe. AuAerdem bietet architektur.aktuell ein Panorama von neuen Produkten aus dem Design- und Baubereich. Interviews, aktuelle Ausstellungsbesprechungen sowie Rezensionen von BA1/4chern und Neuen Medien geben eine akzentuierte Orientierung zum aktuellen Diskurs. Veranstaltungskalender und Biografien der prAsentierten Architekten sorgen fA1/4r umfassende Information.

Architektur.aktuell 344, 1/2009: Bauen im Wandel – Neue Horizonte im Entwurf und in der Konstruktion Einführung: Die Architektur des Jahreswechsels Die Ausgabe 344 der Fachzeitschrift Architektur.aktuell markiert einen wichtigen Übergangspunkt. Im Angesicht der globalen Finanzkrise, die Ende 2008 ihren Höhepunkt erreichte, steht die Baubranche vor tiefgreifenden strukturellen und philosophischen Herausforderungen. Diese Ausgabe widmet sich intensiv der Frage, wie sich Entwurfsprozesse, Materialforschung und die Rolle des Architekten in einem sich wandelnden sozioökonomischen Klima neu definieren müssen. Der Fokus liegt auf Resilienz, adaptiver Wiederverwendung und der Notwendigkeit, ökonomische Zwänge kreativ in gestalterische Qualität umzusetzen. --- Themenschwerpunkt I: Adaptive Reuse und die Ökonomie der Bestandserhaltung Angesichts knapper werdender Ressourcen und steigender Baukosten rückt die intelligente Transformation bestehender Strukturen in den Vordergrund. Dieser Schwerpunkt beleuchtet Projekte, die nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Imperativen heraus auf die „graue Energie“ des Bestands setzen. Fallstudie 1: Transformation eines Industriekonglomerats in Zürich-West Detaillierte Analyse des Umbaus einer stillgelegten Maschinenfabrik zu einem gemischt genutzten Quartier (Arbeit, Wohnen, Kultur). Besonderes Augenmerk liegt auf den architektonischen Interventionen, die die industrielle Patina bewahren, während sie gleichzeitig moderne Anforderungen an Belichtung, Akustik und Energieeffizienz erfüllen. Untersucht wird der Einsatz von leichten, vorgefertigten Modulen, die in die bestehende Tragstruktur eingehängt wurden, wodurch massive Eingriffe in die historische Substanz vermieden werden konnten. Die Herausforderung der Integration neuer Erschließungssysteme in das kleinteilige Raster der Altbauten wird ebenso diskutiert wie die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umnutzung. Fallstudie 2: Wohnungsbau als Mikrokosmos – Sanierungswelle in Leipzig Präsentation von drei exemplarischen Sanierungsvorhaben im Leipziger Bestand, die zeigen, wie durch gezielte Eingriffe in die Gebäudehülle und die Optimierung der Grundrisse der Wohnwert bei minimalem Eingriff in die Bausubstanz gesteigert werden kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachrüstung von außenliegendem Sonnenschutz und der Verbesserung der thermischen Beharrlichkeit durch innenseitige Dämmung, welche die Fassadenoptik weitgehend unangetastet lässt. Die Finanzierungsmodelle, die auf einer Kombination aus kommunalen Förderungen und innovativen Genossenschaftsformen basieren, bieten ein Modell für andere ostdeutsche Städte. Expertenbeitrag: Von der Abrisskultur zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen Ein tiefgehender Essay des Materialwissenschaftlers Dr. Klaus Richter erörtert die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels von der linearen zur zirkulären Bauwirtschaft. Richter präsentiert erste Konzepte für die „Demontierbarkeit“ von Neubauten und die systematische Katalogisierung von Bauteilen zur Wiederverwendung. Er argumentiert, dass die vorausschauende Planung der späteren Demontage ein neues Qualitätsmerkmal im Entwurfsprozess werden muss. --- Themenschwerpunkt II: Konstruktive Innovation unter Sparzwang Die Krise zwingt Planer, über das reine Material hinaus die Effizienz jedes einzelnen Bauteils zu hinterfragen. Dieser Abschnitt untersucht, wie durch die Optimierung von Verbindungen, die Reduktion von Materialüberschuss und den Einsatz neuer digitaler Planungswerkzeuge Kosten gesenkt werden können, ohne die architektonische Qualität zu kompromittieren. Feature: Leichte Konstruktionen und die Faszination des Tragwerks Vorstellung innovativer Holz-Hybrid-Systeme, die den Einsatz von Stahl und Beton auf ein Minimum reduzieren. Im Zentrum steht ein Entwurf für eine temporäre Messehalle in Basel, die fast ausschließlich aus Brettsperrholz (CLT) in Verbindung mit neuartigen Steckverbindungen besteht, die eine schnelle Montage und Demontage ermöglichen. Die Analyse konzentriert sich auf die statischen Nachweise und die visuelle Wirkung der freigelegten Holzstrukturen, die eine warme und ehrliche Ästhetik erzeugen. Detailbetrachtung: Die Wiederentdeckung des Mörtels Eine technische Abhandlung über moderne Kalkzementputze und deren Rolle in der feuchtigkeitsregulierenden Gebäudehülle. Im Kontrast zur allgegenwärtigen Kunststoffdämmung beleuchten die Autoren die Vorteile historisch erprobter Materialien, die in modernen, diffusionsoffenen Mehrschichtsystemen neu interpretiert werden. Gezeigt werden Beispiele, bei denen die Putzschicht nicht nur Wetterschutz, sondern integraler Bestandteil der bauphysikalischen Strategie ist. --- Projekte im Fokus: Grenzbereiche des Bauens Dieser Abschnitt präsentiert ausgewählte Realisierungen, die durch ihren kontextuellen Bezug und ihre gestalterische Stringenz hervorstechen. 1. Das Laborgebäude am Stadtrand: Ein Forschungszentrum, dessen Fassade durch ein modulares System aus recyceltem Aluminium definiert wird. Die Fassade reagiert dynamisch auf Sonneneinstrahlung und stellt eine Metapher für die wissenschaftliche Arbeit im Inneren dar. Die Herausforderung lag in der Herstellung der komplexen, nicht-standardisierten Einzelteile zu einem vertretbaren Preis. 2. Öffentliche Bibliothek in Vorarlberg: Ein kompakter Baukörper, der durch eine umlaufende Galerie strukturiert wird. Die Bauweise ist eine Hommage an die regionale Bautradition, jedoch mit modernsten Dämmstandards und einem Fokus auf natürliche Belichtung durch Oberlichter, die tief in den Grundriss Licht lenken. --- Architekturtheorie und Kritik Essay: Die Ethik des Entwerfens in der Rezession Der renommierte Kritiker Dr. Lorenz Mayer reflektiert über die gesellschaftliche Verantwortung des Architekten in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Er mahnt eine Abkehr von der „Spektakel-Architektur“ und eine Hinwendung zu Entwürfen, die Langlebigkeit, Anpassungsfähigkeit und soziale Relevanz in den Vordergrund stellen. Mayer argumentiert, dass wahre Innovation heute nicht in der Form, sondern in der intelligenten Organisation von Ressourcen und Prozessen liegt. Die Kritik richtet sich gegen unnötige Komplexität, die den Bau verteuert und die Nachhaltigkeit im Betrieb gefährdet. --- Ausblick und Termine Ausstellungshinweis: „Tragwerk und Haut – Neue Fassadenologien in der Schweiz“ Veranstaltungskalender für das erste Quartal 2009. Buchrezensionen zu aktuellen Publikationen über nachhaltige Stadtentwicklung und BIM-Methoden (Building Information Modeling). --- Zusammenfassung der Ausgabe 344: Diese Ausgabe von Architektur.aktuell bietet eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen architektonischen Praxis. Sie stellt konstruktive Lösungsansätze für die Herausforderungen der Wirtschaftskrise vor, indem sie die Wertschätzung für den Bestand, die Notwendigkeit zirkulären Bauens und die Suche nach materialeffizienten, ästhetisch überzeugenden Konstruktionen in den Mittelpunkt stellt. Die Beiträge zeigen, dass notwendige Sparsamkeit nicht zu Lasten der architektonischen Qualität gehen muss, sondern diese vielmehr neu definieren kann.

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不得不说,这本期刊的编辑策略相当大胆,它似乎在试图平衡学术的严谨性与行业的新鲜感。在内容组织上,它没有将所有内容局限于单一的建筑类型或地理区域,而是呈现出一种碎片化却又高度关联的知识图谱。我注意到它对可持续性议题的探讨,并非仅仅停留在“绿色”标签的表面,而是深入到了能源性能模拟、被动式设计策略以及建筑生命周期评估的复杂层面。这使得阅读体验从单纯的视觉欣赏,转变为一场智力上的攀登,你需要具备一定的工程学背景才能完全跟上其论证的步伐。此外,它对建筑理论思潮的梳理也颇具洞察力,似乎在挖掘那些尚未完全被主流媒体捕捉到的、正在小范围兴起的新思潮。虽然某些文章的论述密度极高,需要反复阅读才能消化其深层含义,但这恰恰体现了这份出版物对读者的尊重——它相信读者具备足够的求知欲和分析能力,去探索那些复杂而微妙的建筑语境。

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这本书的封面设计,坦白说,初见之下并未给我留下太多深刻的印象,那种偏向功能性的排版,似乎是特定时期内德语地区专业期刊的典型风格——清晰、直接,却也略显刻板。然而,一旦翻开内页,那种对建筑语汇的精细打磨便立刻抓住了我的注意力。我尤其欣赏它对材料肌理和光影处理的细腻捕捉,那些高分辨率的建筑摄影,不仅仅是记录了结构本身,更像是捕捉了时间在混凝土或玻璃上留下的痕迹。虽然我无法具体提及343期探讨的某一特定项目,但整体上散发出的那种对“当下”建筑实践的严肃审视,是令人信服的。它似乎避免了那些浮夸的、纯粹形式主义的探讨,而是扎根于技术可行性、空间体验以及与城市文脉的对话之中。阅读过程中,我感觉到一种沉静的智性力量,它不急于下结论,而是通过详尽的图纸分析和多角度的评论,引导读者自行构建对现代建筑新趋势的理解。这种克制而深入的分析方法,对于希望从宏观和微观层面理解欧洲建筑前沿动态的专业人士来说,无疑是一份宝贵的参考资料。

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这次阅读体验中,最令我感到振奋的是它对特定地域性建筑实践的关注,而非仅仅聚焦于国际知名的“明星建筑师”作品。这种向下扎根、关注地方性语境的做法,显示了其编辑团队对建筑学作为一门社会科学的深刻理解。它似乎在探索,在全球化浪潮下,如何维护和发展具有本土特征的建筑语言和建造技术。我能感受到其中对传统工艺与现代技术融合的探讨,这不仅仅是怀旧,而是一种积极的、寻求创新性解决方案的努力。这种视角避免了将建筑简化为纯粹的全球化商品,而是强调了文化、气候和在地资源在设计决策中的决定性作用。这种对“地方性”的强调,为那些试图在自己的实践中寻找独特声音的年轻建筑师提供了极其宝贵的参照和激励。

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从装帧和印刷质量来看,这份出版物展现了德国工业设计一贯的精良水准。纸张的选择,那种略带哑光质感的触感,极大地增强了图像的表现力,使得建筑细节的层次感得以完美呈现。我经常发现自己会花上比预期更长的时间,仅仅沉浸在那些高质量的轴测图和剖面图中。这种对“硬拷贝”媒介的执着,在如今这个数字信息爆炸的时代显得尤为可贵。它提供了一种沉浸式的、不受屏幕蓝光干扰的阅读体验,允许读者进行更深层次的笔记和标注。更值得称道的是,它在版面设计上对留白的运用达到了近乎完美的平衡——足够的呼吸空间让复杂的图文信息得以清晰地呈现,避免了信息过载带来的压迫感。这种设计哲学本身,也反映了它所推崇的建筑理念:结构清晰、逻辑严谨,且尊重材料的本质特性。

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总而言之,这份期刊在学术深度与设计美学之间架起了一座坚实的桥梁。它不是一本可以轻松翻阅的“咖啡桌读物”,而更像是一本需要被认真对待的工作手册或深度研究资料。它所涵盖的议题范围广阔,从宏大的城市规划哲学到微观的节点构造细节,都有所涉猎,但其核心始终贯穿着一种对“当代性”的严肃追问。阅读它,就像是受邀参加了一场高水平的行业研讨会,与会者都是各自领域的专家,他们用精确的术语和无可辩驳的图解来阐述自己的观点。对于任何严肃对待建筑专业发展的人士而言,这类高质量的、聚焦于深度分析的出版物,是保持思维敏锐度和专业前沿性的重要窗口。它不迎合大众,却能深刻影响那些塑造我们未来居住环境的少数人。

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